"Klasse Bühnenpräsenz,
souveräne Performance", so titelte das bekannte BerlinerVeranstaltungsmagazin
Zitty zu einem der letzten Konzerte von Berlins geheimerNachwuchshoffnung.
Und das Münchner Veranstaltungsmagazin Prinz: "... die
enfants terribles des Berliner Indie-Pop".Ihr Repertoire umfasst
Reminiszenzen an Rio Reiser- und Nina-Hagen-Alben der
70er bis 80er Jahre, Persiflagen auf die Street Fighting Men der Spätsechziger,umringt
von den Trümmern einstürzender Neubauten. Sie thematisieren
konsequentden modernen Pessimismus, widmen sich dem Chaos und dem
Verlust, ohne sichjedoch in Anschuldigungen zu verlieren - im nächsten
Moment kommen charmant undlässig ganz neue Töne !
Das Kill 2 Dress-Live-Set ist musikalisch sehr abwechslungsreich und
trotzprofessionellem und schlüssigem Gesamtbild vermisst man
nie den genialenWahnsinn und die songwriterische Tiefe, die sie vom
Großteil belangloser Berlin-Mitte-Bands oder ähnlicher
Trendprodukte abhebt. Bei kiLL2dResS stimmt einfach alles: Sound,
Optik, Attitude. Eine Band, die weiß was sie tut, zur richtigen
Zeit am richtigen Ort - diese Band ist auf dem Weg in
die Ohren, Beine und Herzen ihrer Zuhörer nicht aufzuhalten !